Tragödie Andrea Sgarallino

Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 8. September 1943, war niemand vom Ende des Krieges überzeugt. Im Gegenteil, um Portoferraio zu einem lokalen Widerstand zu entmutigen, gab es eine katastrophale Bombardierung von der deutschten Flugwacht, welche zahlreiche Tote und erhebliche Schäden auslösten.

Aber das tragischste Ereignis ereignete sich am Morgen des 22. Septembers. Der Dampfer A. Sgarallino, zuvor militarisiert, war mit kostbarer Fracht und vielen Passagieren im Begriff von Piombino nach Portoferraio zu fahren.

Unter ihnen befanden sich einige Soldaten, welche nach der Demobilisierung zurückkehrten, viele zivile Passagiere, und die Besatzungsmitglieder, welche zum grössten Teil aus Insulanern bestand. Um ca. 9:30 Uhr, auf der Höhe von Nisporto identifizierte ein englisches U-Boot im Hinterhalt, die Nazi-Flagge auf dem Fahnenmast. Mit dem Auslösen von zwei Torpedos im Nahbereich, wurde die Seite des Dampfers zerrissen und verursachte den fast sofortigen Untergang. Das Boot, in zwei Teile geteilt und in Flammen, riss fast alle Passagier und Besatzungsmitglieder mit sich hinunter. Etwa dreihundert Menschen starben an jenem Morgen des tragischen Septembers, nur fünf waren in der Lage sich zu retten. Ganz Elba war von dem grossen Verlust getroffen. 

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