kreuzfahrt Multisport
MULTISPORT KREUZFAHRT
Acht Tage aus See mit dem Segelboot inmitten der toskanischen Inselgruppe mit Stops an einigen der schönsten und beeindruckensten Orten, wo wir Ausflüge gestalten werden mit Trekking, Kayak, Mountain Bike und Schnorcheln. Es ist ein 50 Fuß Boot mit kofortablen Kabinen, jede mit eigener Dusche und Toilette und separatem Gepäckraum. Skipper und Führer sind immer mit an Bord. Mit auf dem Boot haben wir Kayaks, mtb und Schnorchelausrüstung. Die Kreuzfahrt ist für acht Gruppenteilnehmer, die auch einzeln vorbestellen können. Der Preis beträgt 580,00 ¬ pro Person und beinhält: Acht Tage Kreuzfahrt mit Skipper, geführte Ausflüge mit den verschiedensten Sportarten jeden Tag, Benutzung von Kayak, mtb, Fahrschein für die Fähre nach Elba und zurück, Minibustransport. Die Kreuzfahrt beginnt von Elba aus und deren Programm wird je nach Wind und Meer bestimmt. Es folgt die Beschreibung einer möglichen Kreuzfahrt.



MULTISPORTKREUZFAHRT INMITTEN DER TOSKANISCHEN Inselgruppe
"Segeln - Kayak - Mountain Bike & Schnorcheln"
1°Tag:
Elba - Marina di Campo/ Insel von Montechristo/ Insel Giglio - Castello -8:30 Uhr Morgens. In 30 Minuten haben wir eine Verabredung im kleinen Hafen von Marina di Campo: Lucio, der Skipper, erwartet uns an Bord der "No Problem" für eine Multisport Kreuzfahrt inmitten der toskanischen Inselgruppe. Eure mtb sind bereit für eine rasante Fahrt hinunter der Spektakulären ungeteerten Strasse umgeben von den mediterranen Blüten. Nach 10 km Abfahrt mit Strassenerhebungen, extremen Kurven und schwindelerregenden Spurts kommen wir an. Wir lassen die Gipfel hinter uns und der Mistral bringt uns in Richtung Punta Calamita: mit unserem Segler werden wir die toskanische Inselwelt erkunden mit Stops an einigen der schönsten und beeindruckensten Orten um Ausflüge zu machen mit Trekking, Kayak, Mountain Bike und Schnorcheln. Wir entfernen uns von der südöstlichen Küste Elbas und das Wohlsein steigt zusammen mit dem Wind und wir spüren die Freiheit bei geblähtem Spitzsegel, die einem einzig das Segelboot mit seiner Stille aus Meer und Wind verleihen kann. Es erscheint die elegante Form des Montechristo am Horizont und was wie ein Vulkankegel aussah, erkennt man nun als massiven Berg aus Granit. Montechristo ist wirklich eine wilde Insel, mit einer Höhe von 645 Metern ist sie ein komplettes Naturreservat, wo man weder an Land gehen noch sie auf eine Meile hin umschiffen darf. Es wohnen dort nur zwei Menschen. Die Verlockung die Kayaks zu wassern ist groß, doch wir sind uns bewusst, dass es gut und richtig ist den strengen Regelungen Respekt zu erweisen, deshalb segeln wir weiter in Richtung der Insel Giglio. Um nicht die Anstrengungen zu vernachlässigen, nehemen wir, eben auf Giglio angekommen, die Mountain Bikes und radeln bis zum schloss, geniessen den Sonnenuntergang vom Schloss aus und kehren dann zum Hafen zurück.
2° Tag:
Die Insel Giglio: Punta del Fenaio - Spiaggia di Campese - Cappel Rosso/ Elba:"Fetovaia"
Gemütliches aufwachen, der Tag ist exrem wenig windig für das Segel, aber ideal für das Kayak: wir wassern sie und beginnen die Umschiffung gegen den Uhrzeigersinn, hinein zwischen den Granit, der vom geglättet wurde. Wir paddeln und kommen zu dem kleinen Strand von Arenella und deshalb auch der Leuchtturm von Punta del Fenaio. Weiter geht es in Richtung Punta delle Secche, um von dort aus in Richtung des mittelalterlichen Turms, Torre Medicea, zu paddeln, der den Anfang des längsten Strandes, der von Campese, anzeigt. Nachdem wir die schöne Klippe umschifft haben hilf uns eine leichte Brise vom Mistral im Rücken & Wir kommen zu der Punta del Cappel Rosso, wo es den zweiten Leuchtturm der Insel Giglio gibt: die rauhe Landschaft und die Tatsache, dass es keine anderen Schiffe in der Gegend gibt, macht das Umschiffen der Klippe noch eindrucksvoller. Zurück entlang der östlichen Küste: die steilen Klippen enden an dem Strand von Caldane. Als wir anhalten werden wir von einer Gruppe von Touristen umkreist, die neugierig unsere Kayakflotte bestaunen. Nach einer halben Stunde geht es weiter und während wir uns dem Dorf nähern wird die Küste immer sanfter und zeigt sogar einige Weinreben: wir umschiffen die Felsen und paddeln in den Hafen. Es ist 5 Uhr Nachmittag als wir, die Kayaks wieder an Bord, auf See in Richtung Elba segeln. Nach fast 6 Stunden auf See kommen wir zur Bucht von Fetovaia, eine der schönsten und berühmtesten Buchten des Mittelmeerraumes. Es ist fast Mitternacht als wir die Stille der Nacht geniessen und über das morgige Programm sprechen: Ausflug zur Insel Pianosa in kayak und mit dem Mountain Bike und abends Jazzconkonzert.



3° Tag:
Elba "Fetovaia"/ Pianosa - Cala Giovanna - Cala dello Zolfo/ Galenzana
Wir hissen die Segel, denn wir haben eine Verabredung mit dem Motorboot Domizia, das einzige Boot, das die Erlaubnis hat in dem Spiegelglatten Meer um Pianosa zu schiffen. Die Insel steht unter strengem Naturschutz. Auf offener See vor Capo Poro werden wir auf professionelle und schnelle Weise an Bord gebracht, wie es sich für eine Spezialeinheit gehört, und in wenigen Minuten erreichen wir das verbotene stück Meer, wo die Silhouette und die Farben von Pianosa zum Vorschein kommen. So erreichen wir den ehmals eleganten Hafen, der nun verlassen und verfallen ist und uns sofort die surreale und misteriöse Seele der Insel offenbart. Wir durchqueren das dorf zu Fuß und einmal an der Bucht Cala Giovanna angekommen, wassern wir die Kayaks und paddeln durch das spiegelglatte und wunderschöne Meer in Richtung Nord entlang der östlichen Küste von Pianosa. Entlang geht es der niedrigen Küste voll mit Wachholder, Palmen und Mastixsträucher. Weiter auf dem dursichtigen Meer kommen wir den kleinen Höhlen näher, die das Meer kreiert hat, bis hin zu den "Ebenen der weißen Felsen" wo die Sturmfluten Baumstämme angeschwemmt haben, die nun weiß von der Sonne gebleicht daliegen. Nach ca. 40 Minuten sind wir in der Nähe der Klippen von Lancia, wo die Untiefe mit weissem Sand die blaue Farbe des Meeres hervorhebt. Nachdem wir die Punta Maestra umschifft haben gelangen wir in die kleine Bucht "Cala dell Zolfo" und wir kommen in die Nähe der Punta Marchese, dessen eindrucksvolles Kap von Felsen umgeben ist, die eine dicke Salzschicht bedeckt. Einmal die Ebenen hinter uns gelassen, die die Landzunge umgeben kommen wir in die fantastische Bucht der Baia del Porto Romano, wo die Sandbänke Relikte aus ehemaliger römischer Zeit offenbaren. Wir paddeln weiter unterhalb der Küste um drei natürliche Bögne zu bewundern, die vom Meer gaschaffen wurden und an die monumentale Architektur versunkener Städte erinnert. Nach vier Stunden der Exkursion kehren wir in die Bucht Cala Giovanna zurück (einzige erlaubte Badezone von Pianosa) wo wir uns ein wunderbares Bad gönnen. Nach ausgiebigem Faulenzen am Strand, entscheiden wir uns für eine Radtour: auf der Insel gibt es beaufsichtigte Mountain Bikes in den verlassenen Kellern der ehemaligen Strafkolonie, wir nehmen fünf und los gehts. Die ganze Insel bis auf das Dorf galt als Gefängnis für viele Jahre. Wir überqueren die Linie, die damals die Grenze zu der Strafkolonie darstellte und fahren entlang des südlichen Teils von Pianosa, beschattet von Pinienbäumen. Dann lassen wir die Küste hinter uns und überqueren die fruchtbare Ebene, die zu Zeiten der Strafkolonie für landwirtschaftliche Zwecke bestimmt war. Wir kommen vorbei an Ställen und die Strasse ist umgeben von Trockenmauern, bis wir in das Gebiet des Hochsicherheitstraktes kommen. Ein unheimliches und enorm grosses Gebäude, das die Geschichte der letzten 30 Gefängnisjahre von Pianosa bestimmt hat. Weter geht es richtung Westen, umgeben non der Macchia: plötzlich vor uns wie eine Haluzination taucht der Kleine Friedhof der Gefangenen auf, der zur Seite der Insel und gegenüber des Dorfes konstruiert wurde: es ist ein Ort, der einen auf ganz eigenartige Weise berührt und zugleich beeindruckt. Wieder in der Nähe des Dorfes entlang der verlassenen Weinreben kommen wir zurück in die "freie" Zone. Um 22 Uhr, zusammen mit den andern paar dutzend Besuchern der Insel, geniessen wir das Jazzkonzert, während am Horizont zwischen Elba und Pianosa ein großes Kreuzfahrtschiff entlang fährt, was das ganze noch mehr an einen Film von Fellini erinnern läßt. Nach dem Konzert geht es wieder auf das Meer hinaus und kommen nach ca. 40 Minuten in der Marina di Campo an: es ist ca. 2 Uhr Morgens als wir mit dem tender zurück zur No Problem kommen und in der friedlichen Bucht von Galenzana ausruhen.
4° Tag:
Elba - Galenzana - Grotte des "Vescovo" und Grotte "Azzurra" - Fetovaia - Bucht Cala della Cotaccia
Es ist noch besseres Wetter als gestern und es ist schon recht heiß: wir entscheiden uns für zwei einzelne Kayaks um die westliche Küste Elbas entlang zu paddeln und wir besuchen die Grotte des "Vescovo" und die Grotte "Azzurra". In der Bucht Fetovaia gehen wir wieder an Bord mit den Kayaks und nehmen Kurs in Richtung Korsika: es windet kaum, aber das flache Meer macht Lust Walfische zu entdecken, die in dieser Gegend häufig vorkommen &doch leider sichten wir weder Delfine noch Wale. Langsam drehen wir wieder Richtung Elba und nach einer Stunde sehr ruhigen Segelns erreichen wir die wunderschöne Bucht Cala della Cotaccia. Wir werfen den Anker und geniessen den Sonnenuntergang zwischen Korsika und der Insel Capraia. Nachts bekommen wir Lust die Kayaks nochmals zu wassern, denn das Meer ist ruhig und es ist Vollmond. Hier ist das schönste Stück der Küste mit Granitfelsen, die ins Wasser reichen und wie märchenhafte Figuren aussehen. Die Nachtfahrt hat alle angelockt und die Flotte ist komplett: Die Umrisse der Kayaks, die über das Wasser gleiten und durch das Mondlicht silbrig erscheinen spiegeln sich elegant im Meer. Die Sinne sind wacher als sonst in der Dunkelheit: die Geräusche erscheinen lauter und die Geschwindigkeit erhöht, man höhrt das Geräusch des Rumpfes und das Eintauchen des Paddels. Wieder an Bord, die Muskeln angeregt und die Haut salzig, gönnen wir uns Spaghetti auf dem Heck & Diese Nacht endet in der Bucht Cala della Cotaccia.
5° Tag:
Elba - Cala della Cotaccia - Grotte "del Papa" - Sant'Andrea - Marciana Marina
9 Uhr Morgens: das Wetter ist ähnlich wie am Tag zuvor und heute erreichen wir mit dem Kayak die Grotte "del Papa" (Papstgrotte), um dort im dunklen Inneren der Grotte zu schnorcheln. Nach 20 Minuten paddeln erreichen wir die Grotte, der Eingang ist sehr eng und schwierig zu erkennen, aber die enge Stelle einmal überwunden, überrascht der weite Raum im inneren der Grotte. Das Zwielicht, die verschiedenfarbigen Krusten des Gesteins und das Durchsickern des Wassers machen diese Grotte extrem eindrucksvoll. Das stille Wasser wirkt wie eine klare Fläche und hebt die Farbenvielfalt der Untiefe hervor. In den dunklen Kanälen stossen wir auf durchsichtige Krebse mit leuchtenden Augen, einengrossen Gronco mit starrem Blick. Marzia ruft mich und mit der Taschenlampe leuchtet sie auf einen riesen Einsiedlerkrebs mit einer fantastischen bersteinfarbenen Muschel, der aus einem illustrierten Buch von Giulio Verne zu stammen scheint. Wieder am Tageslicht, wärmen wir uns an der Sonne und erreichen die Ebene von Sant'Andrea, wo wir zwischen Occhiaten und Brassen baden werden. Wieder an Bord versuchen wir erneut Walfische zu sichten. 13 Uhr: flaches Meer und erstickende Hitze, ein Schwarm Delfine nähert sich. Maila ist die erste die reagiert und will die Delfine fotografieren, doch Paolo lächelt nur, denn sie sind viel zu weit entfernt, um sie aufs Bild zu begommen. Endlich um 18 Uhr Abends kommt Wind auf, erst ganz fein, dann stärker, bis zuletzt noch richtig stark. Der wind in den Segeln treibt das Boot an und gibt dem ganzen Team einen Energieschub. Wir erweitern unsere Route Richtung Nord, der Insel Capraia und dann zurück zum Hafen Elbas, Marciana Marina, wo wir übernachten.
6° Tag
Elba - Marciana Marina - Monte Capanne - Poggio - Marciana Marina
7 Uhr Früh: Ich, Marzia und Maila sind bereits auf den Satteln unserer Räder. Arianna, Lucio und Paolo treffen uns am frühen Nachmittag auf dem Gipfel von Elba, sie kommen mit der Kabinenbahn. Vom Hafen Maciana Marina aus erklimmen wir mit unseren Rädern bis hin zur Bahnstation. Zu Fuß gehen wir nach oben, wo die Stimmung dort ist komisch für eine Insel, es wirkt eher als währe man im Gebirge. Nahe des Gipfels sichten wir einige Mufflonen auf den Felsen. Auf dem Gipfel der Inselgruppe geniessen wir die Aussicht, die sich von der toskanischen Küste bis hin nach Korsika erstreckt. Man sieht alle Inseln der Inselgruppe. Wir nehmen wieder unsere Mountain Bikes und los geht es mit der Abfahrt: die Serpentinen sind anfänglich sehr steil und eng, aber die Abfahrt bietet einem ein Panorama, dass einem die Luft wegbleibt. Wie ein gezoomtes Bild kommt Elba immer näher. Wir durchqueren das kleine Dorf Poggio mit seinen Granitstufen und dann geht es auf einem kühlen Pfad, umgeben von Farn wieder zurück zum House.



7° Tag:
Elba - Marciana Marina - Viticcio - Portoferraio - Insel "dei Topi, Palmaiola, Cerboli - Rio Marina
9 Uhr Morgens: wir legen ab in Richtung Viticcio. In der Bucht angekommen, wassern wir die kayaks und besuchen die beindruckende Grotte "dello Sbruffo". Capo Enfola umschifft erreichen wir den wissen Strand von Sansone, wo wir wieder an Bord der No Problem gehen. Wir segeln nach Osten entlang den mittelalterlichen Befestigungsbauten von Portoferraio. Wir segeln weiter bis wir auch Capo Vita umschiffen und beginnen von dort aus eine Kreuzfahrt um kleine Inseln, genannt Topi, Palmaiola und Cerboli. Abends kehren wir in den Hafen von Rio Marina zurück.
8° Tag:
Elba - Rio Marina - Le Miniere - Festung von Giogo und Berg Giove - Berg Calendozio - Capo Caldo - punta Calamita - Marina di Campo. 8:30 am Morgen: heute Morgen fahren wir mit den Mountain Bikes in den Mineralienpark von Rio Marina. Der Osten von Elba besitzt einen unglaublichen Reichtum an Mineralien sowohl aus historischer als auch aus geologischer Sicht. Das herausziehen des Eisenminerals begann schon zur Zeit der Etrusker und hat eine Geschichte von über 2000 Jahren und hat daher auch die Landschaft beeinträchtigt. Wir betreten das Gelände und sind sofort in einem riesen Tagebau mit agressiven Farben und auf einem rot schimmerden Weg kommen wir an vielen verosteten Traktoren und Baggern vorbei, die in einer skurilen Landschaft stehen. Dann kommen wir auf einen technischen Pfad, der uns bis zu dem Förderschacht hinab führt. Dann fahren wir wieder nach oben bis zur Festung del Giogo auf dem Berg Giove, von wo aus man das ganze Mineralientagewerk überblicken kann. Jetzt geht es wieder abwärts, umgeben von der Macchia, bis hin zu den Depots der alten Lokomotiven. Wir radeln abwärts und sind beglückt durch die immer wiederkehrenden Momente mit unglaublich tollem Panorama und erstaunt von den schönen Farbkontrasten der roten Erde gegen den blauen Himmel und das Meer. So erreichen wir die überirdisch wirkende Lanschaft des Bergwerkes vom Berg Calendozio, wo wir uns in der enormen Half - Pipe von Mineralien austoben. Die Reifen und Räder glitzern vom Mineralienstaub, als wir wieder zum Schiff zurückkeheren und ablegen in Richtung Punta Calamita. Nach Capo Caldo halten wir um eine Scnorchelrunde zu drehen, auf der Suche nach einem Schwarm von Barrakudas, die sich normalerweise in dieser Zone aufhalten. Nach wenigen Minuten erblicken wir ihn: es handelt sich um lange Exemplare von ungefähr einem halben Meter, die in zusammen im Schwarm wie ein silbernes Unterwasserboot wirken. Nachdem wir die Punta Calamita umschifft haben nehmen wir wider Kurs auf in Richtung des Gofes von Marina di Campo, wo unsere intensive Woche mit viel Sport und Natur inmitten der toskanischen Inselgruppe endet.
ELBA GUSTO MAGAZINE
Das Magazin für Rezepte und Handwerk auf der Insel. Der Leitfaden des Geschmacks für Ihren Urlaub auf der Insel Elba.
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